Jagdhund

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Unsere  Preisliste ist jetzt online unter "Preisliste Wildbret". Bitte schauen  Sie mal hinein.


Wissenswertes


Wildunfälle

Sie haben selbst einen Unfall oder kommen als Helfer zu ein einem Wildunfall?

Verständigen Sie auf jeden Fall zuerst die Polizei! Diese wird alles Weitere in die Wege leiten. Sollte das angefahrene Tier noch leben, fassen Sie es auf keinen Fall an. Speziell Wildschweine können sehr gefährlich sein!

Die Polizei wird umgehend den Jagdpächter oder eine andere berechtigte Person verständigen, welcher das Tier mit einem gezielten Schuß von seinem Leiden erlöst.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie in einem ausführlicheren Artikel auf der Webseite der ERGO-direkt Versicherung.


Sie finden ein Rehkitz?

Sie finden im späten Frühjahr ein Rehkitz im hohen Gras?

Lassen Sie es unbedingt dort liegen! Es ist ganz normal, dass eine Geis ihr frisch geborenes Kitz im hohen Gras ablegt, da es ihr in den ersten Lebenstagen sowieso nicht folgen könnte. Da die Mutter das Versteck nicht verraten will, ist sie nie direkt beim Kitz, sondern hält sich in der Umgebung auf und kommt nur regelmäßig zum Säugen.

Sollten Spaziergänger vorbeikommen, zieht sich die Geis weiter zurück und es hat den Anschein, dass das Kitz dort alleine ohne Mutter ist.

In den ersten Tagen hat das Kitz noch keinen Wahrnehmungsgeruch, kann also von Feinden nicht „gewittert“ werden – somit liegt es im tiefen Gras am sichersten.

Sollten Sie also auf ein Kitz treffen, lassen Sie es liegen, entfernen sich ruhig und zügig von der Stelle – die Mutter wird auf jeden Fall in der Dämmerung kommen!


Rehkitze retten!

Da sich die Kitze nicht von der Stelle rühren, kann ihnen das auch zum Verhängnis werden!

Oft fällt die „Setz Zeit“ der Kitze mit der ersten Mahd zusammen. In Abstimmung mit unseren Landwirten suchen wir die Wiesen direkt vor dem Mähen ab. Da auch unsere Jagdhunde die Kitze nicht wittern können, gehen wir die Wiesen immer gleich mit ein paar Personen ab.

So haben wir schon vielen Kitzen das Leben gerettet!


Kolkraben

Seit einiger Zeit haben wir bei uns im Revier eine Kolonie Kolkraben.

Diese streng geschützten Raben sind sehr selten. Sie sind doppelt so groß die die herkömmlichen Rabenkrähen.

Man kann sie gut an ihrem Ruf – einem kurzen „Krrr-Krrr“ erkennen.